Sonntag, September 24, 2006

Spektakuläre Rettungen und gemütlich feuer in wildalpen

Spektakuläre Rettungen und gemütliche Feuer in Wildalpen---------------------23.8-27.8

Am Mittwoch dem 23.August ging es, verteilt auf Sams Auto und den Vereinsbus, los nach Wildalpen. Matias konnte leider wegen einem Bänderriss nicht mit und so waren es nur 13
Paddler, die auf dem Campingplatz ihre Zelte aufschlugen. Am ersten Tag nahmen wir uns die Salza vor, wobei gleich 10 Metern nach dem Einstieg das erste Boot an einem Stein kenterte. Doch das sollte an diesem Tag kein Einzelfall bleiben: Bettina fand heraus, dass man einen Master nicht als U-Boot verwenden kann, Thalita merkte, dass Walzen ganz schön wild sein können und Timm musste einsehen, dass es nicht reichte die Rolle nur „theoretisch“ zu können.In der Mittagspause brachte uns Sam, der vor kurzem mit Carmen und Matias einen Whitewater Rescue Technician Lehrgang (Sicherheitslehrgang) besucht hatte, Kehrwasserschwimmen bei, wobei wir Mädchen erst ins Wasser gingen, als Viktor uns mit einer riesigen Heuschrecke in der Hand jagte.Das Überleben des ersten Tages wurde mit Steaks gefeiert. Nachdem sich jeder (sogar Sam, Flo und Bernhard) satt gegessen hatte, machten es sich alle um ein Lagerfeuer gemütlich, um laut und falsch zu Viktors und Nils Gitarrenmusik zu singen.
Der nächste Tag war wieder der Salza gewidmet, doch diesmal wollten wir sie als eine Gruppe bezwingen, da Carmen wegen starker Schulterschmerzen nicht paddeln konnte. Geplant war bis zum Anfang der Schlucht zu fahren, was wir alle auch ohne große Probleme und nur einen Schwimmer schafften, doch als wir schon nach kurzer Zeit den Zielort erreichten, wurde beschlossen erst hinter der Schlucht auszusteigen. Eine kleine Rast gönnten wir uns aber. Während die Müsliriegel einer nach dem anderen in den Mündern verschwanden kam wieder einmal das Thema Rettung auf. Flo hatte sich von Carmen eine zusammengeknotete Bandschlinge basteln lassen, mit der man laut Sams und Carmens neuer Erkenntnis Boote leichter retten konnte. Bisher hatte er dies allerdings noch nicht testen können und fragte deshalb Bettina, ob sie nicht Lust habe heute noch zu schwimmen. Als sie ihm mit einem scharfen „Nein“ antwortete fragte er noch Jens, bekam aber auch kein „Ja“. Welchen Zauberspruch Flo auch benutzt haben mochte, sowohl Jens als auch Bettina schwammen auf dem restlichen Stück. Jens Rettung war kein Großes Problem, doch bei Bettinas landeten Boot und Gerettete an unterschiedlichen Ufern.Was nun? Nach einigem Überlegen kam die Idee auf, einen Wurfsack über den Fluss zu werfen um das Boot auf die andere Seite befördern zu können. Sam warf. Dummerweise schätzte er die Salza nur halb so breit, wie sie ist.Der Reihe nach versuchten fast alle ihr Glück. Ein Wurfsack nach dem anderen flog, musste wieder eingeholt und gestopft werden um wieder und wieder im Wasser zu landen. (Wobei man erwähnen muss, dass es keine leichte Sache ist über einen so breiten Fluß zu werfen.) Bernhard kam dann auf die Idee Flo an sein Cowtail zu binden und ein Stück in den Fluss zu stellen, damit die anderen nicht so weit werfen müssten, doch Flo landete bei dem Versuch den Wurfsack zu fangen im Wasser. Nachdem dann auch Alfons mit den Worten: „Mein Wurfsack ist heilig, der wird das schaffen“ aus dem Boot stieg um das gesegnete Stück Sam zu bringen sah für uns, im Boot gebliebene die Sache schon ziemlich hoffnungslos aus. Doch Wunder, o Wunder, Alfons Wurfsack schaffte es über den Fluss und Bettina bekam endlich ihr Boot wieder. Der restliche Tag verlief ohne schlimmere Zwischenfälle, wenn man davon absieht, dass Sam sich beim Zwiebelschneiden in den Finger schnitt und diesen danach jedem mit einem wehleidigen Blick unter die Nase hielt. Wehe dem, der ihm kein Mitleid schenkte! (Zur Erläuterung: Sam kann Karate und hatte noch neun funktionstüchtige Finger.)
Dann kam der Samstag. Der morgen fing damit an, dass Betina, Thalita und ich in einem halb zusammengefallenen Zelt erwachten. Eine Stange war gebrochen und die 2. nahezu auch. So begann der Tag schon mit schlimmen Ereignissen. Und es sollte für mich auch so weiter gehen.Dass Hannes gekommen war hatte damit nichts zutun, denn wir sahen es alle als Segen an, nun wieder in kleinen Gruppen fahren zu können. Das Problem war: Wir befuhren die Enns.Thalita, Bettina und ich schoben gleich zu Anfang Panik. Alles voller Wellen, Walzen und anderer Monster. Die beiden schafften es. Ich schwamm und schämte mich in Grund und Boden.Nachdem wir allerdings kurz Halt und eine Art Canyoning Tour machten, kam mein lächeln wieder. Wir kletterten über Leitern und Felsen bis wir in eine Schlucht kamen. Mit allerlei Tricks, wie hintern an die Wand, Kaminklettern, oder auf die Schultern des hinteren Stellen erklommen wir die kleinen und größeren Wasserfälle, bis wir nicht mehr weiterkonnten und außerdem alle patschnass waren.
Am Abend gab es wieder ein neues Feuer, doch trotzdem ließ es Nils sich nicht nehmen, Bettina zu wärmen, was für allgemeine Freude sorgte und den beiden viele Neckereien einbrachte.Doch die beiden waren nicht die einzigen, die aufgezogen wurden:Sam schnitt sich in den anderen Daumen, weil er in die Scherben seiner Bierflasche fasste, Flo machte nach seiner ersten Stiegl nur noch Witze über Bernhards Nasenhaare und übers (ins Feuer) blasen und Thalita versuchten wir mit Hannes Fürsorglichkeit aufzuziehen.
Am letzten Tag wollten wir zur Entspannung wieder die Schlucht fahren. Nun zeigte für uns Mädchen sich der Vorteil mit vielen Jungen zu fahren: Ich hatte einen noch trockenen Pullover von Sam an, und alle hatten einen netten Jungen, der beim Boottragen half, sodass für uns der letzte Tag richtig nach Urlaub aussah. Ausnahmsweise passierte auch- nichts! Kein Schwimmer, dadurch natürlich keine Rettungen, kein peinlicher Unfall oder dummer Ausrutscher. Im Großen und Ganzen ein gelungener Abschlusstag.

Mareike Breith

Samstag, August 12, 2006

Whitewater Rescue Technician Lehrgang am 29.+30.07.2006

Am 28.07.06 fuhren Matthias, Carmen und ich nach Landeck, um am WRT Lehrgang des Rescue 3 International teilzunehmen. Carmen haben wir in Landeck direkt getroffen, da sie mit dem Zug von zuhause aus direkt angefahren war.
Angekommen, hatten wir erstmal keine Lust, im Regen ein Zelt aufzustellen, so dass wir nach vergeblicher Suche nach einer günstigen Pension, im Auto geschlafen haben. Es war gar nicht mal sooo unbequem, so dass wir am nächsten Morgen um 7:00 Uhr ausgeruht aufstehen konnten.
Es gab zur Stärkung ein Frühstück beim angrenzenden Bäcker, und wir fuhren (über kleineren Umwegen) zum ersten Teil unseres Lehrgangs in ein Unterrichtsraum. Der Vormittag war der Theorie gewidmet.
Klingt langweilig, war es aber keinesfalls. Mit anschaulichem Film- und Bildmaterial und einem guten Vortrag, brachte uns Neil Newton Taylor alles Wichtige über das Retten und alles was so aussen herum passiert bei. Unsere Fragen wurden ebenfalls fachmännisch beantwortet, und wir bekamen ein Skript mit allen wesentlichen Punkten als Merkhilfe an die Hand. Ich glaube jeder von uns erfuhr etwas, was er noch nicht wusste, und wichtige Details, die man vielleicht schon kannte, wurden wieder in Erinnerung gerufen.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es dann ab ans (besser gesagt: ins) Wasser. Hier übten wir dann defensives und aggressives Wildwasserschwimmen, einfache und erweiterte Wurfsacktechniken, und Strömungsüberquerung. Stehts gab es wichtige Tips zur praktischen Anwendung der verschiedenen Lektionen.
Obwohl das Wetter nicht unbedingt auf unserer Seite war, und das Wasser dieses kalten Gebirgsbaches echt zum schlottern einlud, haben wir und die vier anderen Teilnehmer viel theoretisches und praktisches Wissen mitnehmen können.
Am Abend saßen wir dann zusammen und nahmen die Lieblingsmahlzeit der Pingupaddler zu uns: Pizza. Wie erwartet halfen Matthias und ich dann, als Carmens letzte zwei Stücke Pizza schwer auf dem Teller lagen. Wir versuchten dann noch ein traditionelles Zitronensorbet (Zitroneneis mit Wodka) aufzutreiben, was mangels Zitroneneis fehlschlug. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, also erfanden wir ein neues Getränk: Vanilleeis mit Rum. Sehr lecker. (Kids, don't try this at home :-) ).
Gut genährt und erquikt legten wir uns dann in unserer neuorganisierten Unterkunft schlafen. Es regnete nämlich immer noch, so dass wir dann vom Campingwart einen alten abgestellten Wohnwagen zur Verfügung gestellt bekamen. Sehr nett. Kein Zelt aufbauen :-)
Am nächsten morgen wachten wir dann auf, holten an der Tankstelle ein unwürdiges Frühstück und Proviant für den restlichen Tag und fuhren dann zum verabredeten Treffpunkt am Fluss. Heute ging es nämlich mit dem Boot zu den Übungstellen.
Auf dem Programm standen heute: Seiltechniken (Knoten, Flaschenzüge und Ankerpunkte), Flussüberquerung (mit Absicherung), Teamwork, Strainerschwimmen (Strainer= Hindernis im Wasser, durch den die Strömung durchgeht, ein Boot oder Paddler aber nicht, wie z.B. ein Baum), Bootsbergung, die Rettung aus einer Verklemmungssituation, Abschleppen von Booten und Schwimmer und Erste Hilfe am Ufer. Wir lernten also vorher das "Wie", und mussten dieses Wissen dann in Eigenregie und Teamwork praktisch umsetzen. Eine sehr interessante Erfahrung.
Nach dem Umziehen trafen wir uns dann in einem Café wieder, wo wir einen Wissenstest ablegten, und nach erfolgreichem Bestehen eine Urkunde, Aufnäher und einen Ausweis bekamen, der uns als ausgebildete Whitewater Rescue Technicians auswies.
Abschliessend möchte ich jedem diesen Kurs empfehlen. Beim Paddeln ist man auf das Wissen der Gruppe mit der man paddelt angewiesen. Wenn niemand weiss, mit Rettungsszenarien umzugehen, können sehr schnell die Retter zum Opfer werden. Es gibt ausserdem auch viele hartnäckige Fehlannahmen, die sich über die Jahre verfestigt haben. Man lernt hier ausserdem auch internationale Standards kennen, die von den meisten Rettungsmannschaften verwendet werden, man spricht also eine gemeinsame Sprache.
Schaut auch mal bei den Bildern vorbei: www.pingupaddler.com

Montag, Juli 17, 2006

Imstfahrt am 15.+16.07.2006

Am Freitag 14.07.06 haben wir uns um 14:00 Uhr am Bootshaus getroffen, um nach Imst zu fahren. Wir heisst: Carmen, Lisa, Isabell, Stefan, Nils, Flo und ich. Zunächsteinmal gab es einige Unklarheiten welche Autos mitfahren, wer wann fährt u.ä., aber mit ein wenig Gelassenheit, Organisationstalent und Teamwork liess sich auch dieses Problem lösen. Es war geplant, dass zum einen Mattias und Marion, und zum anderen Peter S. und sein Kumpel Fred noch nachkommen, so dass wir einen Teil des Gepäcks für sie da lassen konnten.
Jetzt konnte es also losgehen (ca. 15:00 Uhr). Die Anfahrt nach Imst war ganz OK. Es gab aufgrund des herabstürzenden Himmels ein bißchen Stau vor und in München, ansonsten kamen wir gut durch und irgendwann auch am Campingplatz Imst West an.
Nachdem wir die Zelte aufgebaut haben, beschlossen wir doch noch zu kochen. Es gab Überlegungen, ob wir vielleicht Essen gehen wollen, aber Stefan schaffte es, mit seinem winzigen Gaskocher einen großen Topf mit sehr leckerem Chili con Carne (ich glaube schon immer ein Standard auf der Liste der Paddlerrezepte) zu zaubern. Von den feinen Düften angelockt, trafen Matthias und Marion dann auch ein. Matthias hatte den Hauptkocher dabei, aber aus Loyalität zum bereits eingesetzten Kocher, veränderten wir nichts an unserem Aufbau.
Nach Mitternacht trafen dann auch Peter und Fred ein, und mussten vor dem Campingplatz im Bus schlafen (und später dann immer noch 2/3 des Preises - 6 € - für die Übernachtung bezahlen).
Am nächsten morgen, nach einem standesgemäßen und reichhaltigen Nutellabrötchenfrühstück machten wir uns dann auf dem Weg zur Imster Schlucht. Ein relativ leichter Anfang, damit wir uns einfahren konnten und Isabell auch mal paddeln konnte. Wir fuhren ohne große Zwischenstopps, ausser natürlich an der Memminger Walze, wo Carmen und Fred sich ersteinmal (nach mühsamen Flussaufwärtspaddeln) austobten. Von den Beiden war Flussabwärts nichts mehr zu sehen, wenn sie im Wellental verschwanden. Ich war jedenfalls ziemlich beeindruckt, dass es Leute gibt, die da freiwillig reinfahren, wo die meisten doch vorbeifahren wollen.
Danach fuhren wir wieder zum Campingplatz, wo wir dann für den Abend einkauften und uns mit Snacks stärkten.
Die Stärkung war auch nötig, denn jetzt ging es zur Sanna. Seit dem Hochwasser Ende letzen Jahres hat sich einiges geändert. Das hatten wir jedenfalls vorher in verschiedenen Foren gelesen, und waren gespannt, wie es nun ausschaut. Rein optisch hat sich viel getan. Die Waldlandschaft an den Ufern ist gewichen, und hat einer künstlichen Befestigung Platz gemacht. Das war wohl nötig, um den Bach zu erhalten, gibt aber ein dickes Minus, was die Landschaft angeht. Wir wählten den alten Einstieg, obwohl in neueren Beschreibungen eine Stelle weiter Unterhalb empfohlen wurde. Wir haben keine größeren Probleme gehabt, man muss nur noch eine Leitplanke überwinden. Wir teilten uns dann in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe waren Carmen, Nils, Peter und ich; die zweite Gruppe umfasste folgende Mitglieder: Lisa, Flo, Fred und Stefan.
Als erste Schlüsselstelle kam früher das "schiefe Eck". Von diesem war aber fast gar nichts mehr zu sehen; es erinnert nur noch die Felswand an der rechten Seite des Flusses an die Stelle, ansonsten ist nur noch ein kleiner Schwall übrig. Danach folgte der "Pianser Schwall". Von dem war nicht viel zu merken. Auf dem weg hinunter zur Stelle sind ein zwei Walzen zu vermerken, die sich aber gut umfahren lassen (könnte aber auch am Wasserstand liegen). Das ganze endet dann in sehr stillem Wasser zwischen zwei steilen Wänden in der Stadt Pians. Soviel zu den zwei bekannten Schlüsselstellen.
Danach geht es aber eigentlich los. Es folgen dann zwei weitere, etwas wildere Abschnitte, mit einigen Löchern. Beim zweiten Abschnitt muss man am Schluss durch eine größere Walze, die von einer kleineren gefolgt wird durch. Hier gilt es dann Geschwindigkeit zu haben.
Der Ausstieg erfolgt dann nach einem kleineren Schwall in Landeck. Hier kann man ganz bequem rechts anlanden.
Wir zogen uns dann um und fuhren zurück zum Campingplatz zum Kampf der Grills.
Wir hatten zwei Konkurrenten: einen Einweggrill und einen modifizierten Billiggrill. Der Einweggrill liess sich schnell mit dem integrierten Anzünder entfachen, der Billiggrill musste erst mit zerkleinerter Pappe vorbereitet werden. Aber es stellte sich heraus: Geschwindigkeit ist nicht alles. Der Einweggrill glühte schwach bis gar nicht vor sich hin, während auf dem Billiggrill schon die ersten Steaks lagen. Aber Stefan gab nicht auf, und konnte dann, nachdem die meisten satt waren, noch ein paar Würstchen vom Einweggrill präsentieren.
Nachdem wir gut gespeist hatten und mit musikalischer Untermalung durch Nils unseren WEin verbraucht hatten, gingen wir ins Bett (Isomatte, Autositz, Bett im Bus), denn wir wussten ja ungefähr schon, was am nächsten Tag auf dem Programm stand.
Die untere Ötz war unser Ziel nach einem kontinentalen Frühstück mit Joghurtgetränk. Nils ist aua gesundheitlichen Gründen lieber an Land geblieben, ansonsten waren die Gruppen wie am Vortag auf der Sanna. Für mein Empfinden, war der Bach ein gutes Workout, da man ständig hin und her fahren musste, um den Löchern auszuweichen. Hat aber richtig Spass gemacht. Es gibt eine erste Schlüsselstelle unter einer Holzbrücke, die mit einem ziemlich großen Loch endet. Danach muss man das Brunauer Wehr umtragen. Man fragt sich als Paddler ernsthaft, was man mit dem Wehr bezwecken wollte. Ich glaube man wollte erforschen, wie gross man einen Rücklauf künstlich erzeugen kann.
Naja, nach dem Wiedereinsetzen (toller Alpinstart von Fred, trotz Piranha Boot :-)) kam dann relativ bald der Constructor. Hier spaltet sich der Bach in einen rechten arm und in den linken arm, den man fährt auf. Relativ mittig erschien hinter einer Welle dann plötzlich ein großes Loch, den Flo und ich noch mitnehmen mussten. Das Loch hatte aber anscheinend schon ein paar Paddler verspeist, da es uns sofort wieder ausspuckte. Nach diesem Abschnitt war der Bach dann auch schon geschafft.
Wir stiegen dann aus und beschlossen, zu schauen, was die Loisach für einen Pegel hat, und sie möglicherweise auf der Heimfahrt noch zu fahren.
Der Bach war aber ziemlich trocken, also sind wir gleich zum Pizzahut gefahren. Peter und Fred sind dann gleich weitergefahren, Matthias und Marion waren gleich nach Abbauen der Zelte nach Hause gefahren, da Matthias aufgrund seiner Schulterverletzung sowieso nicht paddeln konnte.
Danach kämpften wir uns wieder durch München und um München herum durch und waren dann um 21:30 Uhr wieder am Bootshaus zum Abladen und nach Hause fahren.
Die Fahrt hat mir sehr viel Spass gemacht und ich freue mich schon auf das nächste mal.

Montag, Juni 12, 2006

Sinn des Ganzen

Auf Kajakfahrten erlebt man immer wieder Sachen, die Errinnerungswürdig sind. Deshalb möchte ich jetzt die Fahrten, die ich miterlebe, zusammenschreiben und auch mit meinen Mitpaddlern teilen.